...trottet durch den Alltag.

Sonntag, 5. März 2006

Hatschi und Prost

Ein Wochenende als Medikamententester (nein, Vogelgrippe ist es noch nicht, nur eine banale Erkältung) und Stadtführer für meine Schwiegereltern.
Ich hatte dem GöGa und seinem Vater zu Weihnachten ein Whisky-Seminar geschenkt, welches sie gestern besuchten. Während ich also mit Schwiegermama in der Innenstadt unterwegs war und in der Bürgerpark-Tombola mal wieder nur Nieten zog, lernten die beiden Männer so ziemlich alles, was man über Whisky wissen muss, inklusive ausgiebigen Geschmackstests. Als wir uns später am Abend zum Essen beim Spanier trafen, hatte ich eigentlich erwartet, dass die beiden durch die Tür wanken, aber sie waren doch noch erstaunlich standfest und überhaupt sehr begeistert.
Mein Preis bei der ganzen Aktion: in den nächsten Wochen werden viele Sätze des GöGa mit "Wusstest Du eigentlich, dass..." beginnen, damit er das erworbene Fachwissen unters Volk bringt. Normalen Johnny Walker wird er wohl nicht mehr anrühren, da muss demnächst wohl ein edlerer Tropfen her. Und Urlaub machen wir überhaupt und sowieso nur noch in Schottland, hab' ich gehört.

Montag, 27. Februar 2006

Kein Alaaf und kein Helau

Seit Jahren der erste Rosenmontag, der völlig spurlos und unbemerkt an mir vorüber gegangen ist. Kein Zwangsurlaub, keine Kostüme. Keine unerträglichen besoffenen Tanzmariechen, und somit morgen wohl auch mal kein "Tag nach Rosenmontag" an dem die Pille danach sich besser verkauft als jedes Hustenbonbon.
Es hat wirklich seine Vorteile, im Norden zu wohnen.

Freitag, 11. November 2005

Warten auf's Weekend

Packe gerade ein paar DVDs ein für meine Kollegin, die morgen Nachmittag Notdienst hat. Überlege ob ich ihr noch "You don't know Jack" dazulege...wäre doch sicher ganz unterhaltsam...
Wie gut, dass ich keinen Notdienst machen muss darf. Ich bin froh, wenn morgen um 14 Uhr endlich Wochenende ist. Ich will einfach nur noch meine Ruhe, meinen GöGa, eine schöne DVD und eine gute Flasche Rotwein. Und vielleicht noch was leckeres zu Essen. Ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

Mittwoch, 2. November 2005

Letzte Reserven

Ich seh's ja ein. Wenn der Drucker nur noch was ausspuckt, wenn man die Farbe des Dokumentes auf moosgrün, Qualitätsstufe "hoch" stellt, und das Gedruckte selbst dann nur mit viel Phantasie zu lesen ist...wird es wohl Zeit, in neue Patronen zu investieren. *seufz*

Mittwoch, 19. Oktober 2005

Alte Frau

Ist es das Wetter? Die Baustelle? Oder doch schon das Alter?
Ich fühle mich ungefähr so, als sei ich in etwa um die 70. Muskelkater am ganzen Körper, wovon auch immer, denn das ich Sport treibe wäre ja schon mal das Neueste. Ich will Wochenende haben. Ich will auf der Couch mit dem GöGa "Dogma" schauen und viel Rotwein trinken. Ich will ausschlafen und faul sein und ungesunde Sachen essen und danach wieder faul sein. Und mich dann vielleicht am Anfang nächster Woche wieder darauf besinnen, wie alt ich wirklich bin - und ein bisschen motivierter und energiegeladener rüberkommen...

Sonntag, 16. Oktober 2005

Rückblick auf's Wochenende

Freitag = Freimarkteröffnung. Der erste Freimarkt meines Lebens, Premiere also. Und gleich noch eine dazu: das erste Mal Pferdefleisch gegessen. Fazit: Freimarkt ist total super und wenn ich wieder mal Hunger auf 'ne Bratwurst habe, dann darf sie vorher gerne gewiehert haben. Mmjam.

Samstag = Schwiegermutter-Geburtstags-Nachfeier. Im kleinen Rahmen beim Ouzo-spendierfreudigen Griechen. Und weil meine Schwiegereltern meinen, auf einem Bein kann man nicht stehen, gab es auch noch reichlich Rotwein und ich war reichlich blau. Schön war's.

Sonntag = Regenerier-Tag. Und auf der Heimfahrt von den Schwiegis beim Bio-Bauern endlich den Kürbis meiner Träume abgestaubt für Halloween. Es darf also bald geschnitzt werden und wenn's gut wird, gibt's auch mal ein Bild.

Jetzt ist das Wochenende schon wieder vorbei, dabei fange ich gerade erst an, mich zu erholen...*seufz*

Sonntag, 9. Oktober 2005

Steingrau, Mausgrau, Aschgrau....

Es wird ja immer von der klassischen Frühjahrsmüdigkeit gesprochen, aber irgendwie überfällt mich ja dieses bleierne Gefühl von totaler Schläfrigkeit immer im Herbst. Besonders an Tagen wie heute, an denen man zur Beschreibung der Wetterlage nur zwischen "düster" und "ungemütlich" wählen kann. Der Himmel? Zur Auswahl stehen "steingrau", "mausgrau", "aschgrau"...(das erinnert mich jetzt an dieses alte Ehepaar in "Ödipussi" - schade, das unser DVD-Player kaputt ist...). Jedenfalls muss einem dass ja aufs Gemüt schlagen.
Ich plädiere also für die Einführung des Begriffes "Herbstmüdigkeit". Oder "Herbstschwere". Oder so. Weitere Vorschläge werden gerne entgegengenommen und gegebenenfalls ans Institut für deutsche Sprache weitergeleitet.

Herbst kann ja auch schön sein. Als Kind mochte ich immer den spezifischen Geruch; in der Nähe meiner Eltern gab es eine Zuckerfabrik und die verbreitete um diese Jahreszeit immer ein ganz spezielles Aroma. Ich mag auch Kürbisse und bunte Blätter und was der Herbst sonst noch so an Accessoires zu bieten hat.
Aber das heute, das nicht.
Mausgrau. Meine Meinung.

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