...trottet durch den Alltag.

Montag, 16. Oktober 2006

Gruß zurück!

Ein Sinnlos-Stöckchen von Schnuff.
"Sinnlos" passt sowieso gerade gut, könnte auch das Motto meines heutigen ersten Arbeitstages nach dem Urlaub sein.
Dieses Stöckchen ist zumindest mal sehr pflegeleicht, es macht keine weitere Mühe. Und damit es dabei bleibt, werde ich auch nicht weiterwerfen, sondern ihr dürft einfach aufheben und mitnehmen, was herumliegt.

Dienstag, 3. Oktober 2006

Morgenstund hat Gold im Mund

Eines hatte ich mir seit Wochen vorgenommen für unseren Urlaub: ausschlafen. Hätte nicht gedacht, dass das so schwierig ist. Irgendwie spielt meine biologische Uhr wohl nicht so ganz mit, zumindest bin ich seit 4 Tagen jeden Morgen um spätestens 8:30 wach, unabhängig davon, wann ich ins Bett gehe. Selbst der mitternächtliche "Lost"-Marathon gestern Abend hat nicht geholfen.
Soll ich jetzt etwa auch noch anfangen, die dadurch gewonnene Zeit sinnvoll zu nutzen? Bügeln im Morgengrauen? Balkon entrümpeln? Ich glaube, das geht zu weit.

Montag, 18. September 2006

Aufräumen mit System

Ich stelle fest, dass Besuche bei meinen Schwiegereltern immer einen recht hohen Rotwein-Konsum garantieren. Irgendwie meinen sie es immer besser mit mir, als mir gut tut.
Verdient hatte ich mir den Alkohol durchaus, schließlich verbrachte ich den Nachmittag zuvor damit, das ehemalige Jugendzimmer des GöGas mit ihm gemeinsam auszumisten und zu sortieren. Dabei gab es vier Stapel:
  1. Dinge, die aufgehoben werden.
  2. Dinge, die weggeschmissen werden.
  3. Dinge, die auf den "Wegschmeissen"-Stapel gehören, aber darauf warten vom GöGa heimlich in den "Aufheben"-Stapel geschmuggelt zu werden.
  4. Dinge, die Frau Strandkiesel aus dem "Aufheben"-Stapel mogelt, um sie dann im "Wegschmeissen"-Stapel zu verstecken.
Mein Stapel war nicht so erfolgreich, der des GöGas umso mehr. Sonst hätte es diese gruselige "M-People"-CD unmöglich heile in unseren Haushalt geschafft. „M-People“. Für mich ein Unwort: unhörbar, undenkbar, und unglaublich, dass mein Mann dafür tatsächlich mal Geld bezahlt hat. Sprich: unerträglich. Andererseits, mit ein bisschen Rotwein…

Sonntag, 10. September 2006

Ja, hallo erstmal.

Bin wieder zurück. Es mussten wie erwartet keine Angehörigen über mein frühes Ableben benachrichtigt werden. Hatte sogar das Vergnügen, ein nettes Privatzimmer mit Flatscreen-TV und großem Bad als Unterbringung zu bekommen, weil man überbelegt war. Das hat mir die kleinen Unannehmlichkeiten wie vorübergehendes "Schläuche schlucken" etc. sehr versüßt. Im Ganzen war's zu ertragen.

Hab' ich irgendetwas wichtiges verpasst?

Sonntag, 3. September 2006

Wochenend-Zusammenfassung

Draußen sieht es langsam aus wie Anfang November.
Meine Mutter hat mir vorgestern den ersten Kürbis mitgebracht, zu klein zum Schnitzen, aber wahrscheinlich perfekt für eine feine Suppe, mal sehen. Damit hat sie hier wohl unweigerlich den Herbst eingeläutet. Oder bin ich da zu pessimistisch?

Shakespeare war auch ohne Park ganz wunderbar. Selbst mein Vater, Freund des klassischen Theaters und Kritiker moderner Inszenierungen, ließ sich begeistern, das heißt schon was. Jedem Bremer oder Bremen-Tourist sei die Shakespeare-Company wärmstens empfohlen.

Sonst wenig Neues. Zumindest nichts, was schon spruchreif wäre. Aber bleiben Sie dran, meine Damen und Herren, hier tragen sich Zwei mit Gedanken, die viele Blog-Einträge nach sich ziehen könnten.
Demnächst in diesem Theater?

Mittwoch, 30. August 2006

Schlürf.

Und wenn ich demnächst mal viel Zeit und Lust habe, teste ich mit einem Fieberthermometer um wieviel Grad meine Körpertemperatur durch den Konsum von 1,25 Liter heißem Rotbusch-Tee ansteigt.

Mittwoch, 16. August 2006

Deal.

Draußen regnet es, na gut. Ich nehme es hin. Alles akzeptiert. Aber dafür bekomme ich dann bitte am 1. September einen lauschigen Sommerabend, ja?

Mittwoch, 19. Juli 2006

Sommer-Sonne-Sonnenschein.

Es ist heiß in Deutschland.
So heiß, dass eine arme geplagte Kassiererin mir eben für 3 Salatgurken und einen Bund Dill €46,83 in Rechnung stellen wollte - und sich auch erst nach mehrmaliger Nachfrage dazu überreden ließ, den Preis für den Dill vielleicht doch noch mal zu kontrollieren. Vielleicht dachte sie auch, die Mehrwertsteuererhöhung sei bereits in Kraft getreten?
Ich finde außerdem, es ist zu heiß zum Arbeiten, Staubsaugen, Aufräumen, oder Autowaschen. Ob es zu heiß ist, um am Baggersee zu liegen, werde ich hingegen gleich noch überprüfen müssen.

Dienstag, 27. Juni 2006

Wasserknappheit.

Durch einen nicht unerheblichen Wasserrohrbruch unter der Hauptstrasse machte heute Morgen unser Stadtteil Schlagzeilen in den Regionalnachrichten. Als ich zur Arbeit kam, musste ich mich von mehreren Kolleginnen erstmal fragen lassen ob ich überhaupt Wasser für Tee und Zahnbürste gehabt hätte.

Ja, danke der Nachfrage. Bei uns "lief" alles ganz normal aus dem Hahn, das Malheur war nicht in unserer direkten Umgebung passiert.
Ein Glück, denn unser Mineralwasservorrat hätte für die Körperpflege wohl eher nicht gereicht.

Dienstag, 23. Mai 2006

Auf der Flucht

Heute Morgen fahre ich mit dem Auto bei uns aus der Strasse, als gerade in dem Moment jemand aus dem Supermarkt auf der Ecke flüchtet. Ein Mitarbeiter des Marktes lief noch hinterher, der vermeintliche Ladendieb (nehme ich mal an) war aber schneller und rannte direkt an meinem Wagen vorbei.
Mein erster Gedanke: wärst Du nur ein Stückchen vorgefahren, dann hättest Du ihn mit Motorhaube aufgehalten und einen 1A-Fahndungserfolg gelandet!
Ich glaube, ich gucke zu oft Tatort.

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